Message IV des Jüdischen Auschwitz-Widerstands: Prasident Obama und den Friedensnobelpreis

2009-10-31 14:53:00 (GMT) (Caymanmama.com - News Providers News)

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Message IV des Jüdischen Auschwitz-Widerstands: Prasident Obama und den Friedensnobelpreis

Der Jüdische Auschwitz-Widerstand hat Prasident Obama ein Statement übersandt, welches die Message III einbezog -bis heute unbeantwortet - mit der Überschrift: “der Jüdische Auschwitz-Widerstand sollte nicht schon wieder in “USA today” im Stich gelassen werden”

A.
I. Der amerikanische Wiederaufbau und die Reinvestitionen verlangen nach Führung mit nationaler und globaler Verantwortlichkeit auf der Grundlage von “Authentic Identity”, um aggressive nukleare Strikes, unter Einschluss von Holocaust II, zu verhindern,
- um internationale Finanz-Eroberungskriege zu vermeiden, in denen Trillionen Dollars in privater und konzentrierter Akkumulation verschwinden und beispielsweise als State Funds, Sovereign Funds, State Finanziers, oder als sonstige Trusts, Kartelle oder Syndikate wiederzuerscheinen

sowie
- um den wirklichen Mittelostfrieden umzusetzen.

II. Nach Jahren profunder Unverantwortlichkeit müssen US-Verfassung, Gesetz und Justiz wiederhergestellt und aufgebaut werden, die Holocaust Gerechtigkeit eingeschlossen.

In dem Auschwitz-Prozess beim Bundesbezirksgericht in Washington DC hat Prasident Bush - durch einen nicht verfassungsmaßigen Akt der Usurpation - den Holocaust von WWII, das größte Verbrechen in der Jüdischen Geschichte, sowie
den Holocaust insgesamt,
seiner “Imperial Presidency” unterworfen.

Er hat die Prinzipien des “Fair Trial” zerstört.

III. Auf der Grundlage des Jüdischen Gesetzes, christlich-jüdischer Prinzipien sowie der Tradition, der amerikanischen Interventions-Regeln im “Leage of Nations Akt” von 1919 von europaischen Staaten ratifiziert, des Common Law (Statute Cases), und des “Berichts an Morgenthau Jr.” vom 13. Januar 1944 sowie Roosevelts Grundregel der “Executive Order” vom 26. Januar 1944 - Nr. 9417 ist festzustellen, dass die Verweigerung, ungarische Holocaust Opfer zu retten, welche seit Mai 1944 in Auschwitz vergast wurden, dass die unterlassene Rettung ein “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” war.

Deshalb haben die jüdischen Auschwitz-Opfer den Zulassungsantrag für die Class Action auf Strafschaden und Buße eingereicht. Dieser Rechtstreit schwebt noch, da er nicht rechtswirksam beendet wurde. Zudem kann er jederzeit erneuert werden.

IV. Nachdem ihm die vom zustandigen Bundesrichter ausgefertigte Gerichtsladung von IPAS zugestellt worden war, gab Prasident Bush in seiner Klageerwiderung nach Überprüfung und Freizeichnung durch sein Fachteam das Prozess-Anerkenntnis ab:

- “Die USA erkennen die sehr gut untersuchten Klagevorwürfe als wahr an”.

V. In Yad Vashem am 11 Januar 2008 wiederholte der Prasident sein Schuldbekenntnis öffentlich mit den Tabu-brechenden Worten:
“Wir sollten Auschwitz bombardiert haben.”

VI. Zur weiteren Erlauterung sei darauf hingewiesen, dass Atonement (Buße) eine Kombination von Bekenntnis und Kompensation ist.

VII.
a. Aber Prasident Bush verweigerte ein “Atonement” in Washington DC. In dem Prozess stellte er im Gegenteil fest:
“Die prasidiale und souverane Immunitatsentscheidung gilt selbst in “Holocaust Fallen”. Bundesgerichte haben in solchen Fallen keine Rechtsprechungsgewalt”.

b. Mit dieser Deklaration hat der Prasident das “Common Law”, das ebenfalls bereits geltende US-Kriegsrecht und Nürnberg Prinzipien verletzt:
“die Verantwortung des Kommandeurs für Verbrechen gegen die Menschlichkeit an unschuldigen Zivilisten”.

c. In der Klage wegen ungerechfertigter Bereicherung aus der Ausbeutung von Auschwitz Sklavenarbeit erstellte der Chefrichter zwar eine Gerichtsladung zur Zustellung durch IPAS an den Prasidenten vor der ersten Prasidentenwahl, nicht aber vor der Wiederwahl von Bush. Vielmehr wurde der Rechtstreit zu dieser Zeit, der sich gegen den Bush-Clan richtete, auf Eis gelegt.

VIII. Durch die Unterwerfung der Holocaust Regeln, der Haupt-Schlussfolgerung aus dem WWII hat Prasident Bush auch “die Jüdische Seele” verletzt.

Seit 1995 haben wir wiederholt Holocaust Untersuchungen zur Verfassungsklage gegen den Prasidenten auf Amtsenthebung gefordert.

IX. Der “Krieg gegen den Terror” fordert nicht “Holocaust II”. Aber er kann ohne “Authentic Identity” nicht gewonnen werden.

X. “Der vorbeugende Verteidigungsschlag gegen feindliche Angriffe” entfaltet Schutzwirkung, aber nicht nur auf der Basis ideologische Begründung.

XI. Bush & Berater haben den Auschwitz Rechtstreit zur Rechtfertigung des sehr gut vorbereiteten “Vorsorglichen Atomschlags gegen das Böse” unter Einschluss von Holocaust-II missbraucht.

Sie haben den Bann gegen Angriffskriege durch WWII gebrochen.

B.
I. Weiter sagten wir in dem Brief zum Friedensnobelpreis zu Prasident Obama:

- Die Umsetzung des Preises wird viel Mut erfordern.

- Der Tag des Jüngsten Gerichts wird ein Tag der Abrechnung sein.

- Der Prasident hat selbst anerkannt, dass er noch nichts auf der Skala der üblichen Verdienste für eine solche Auszeichnung getan hat.

- Die Souveranitat des Prasidenten muss den globalen Wettbewerb der Hochfinanz überstehen.

- Prasident Obama hat noch immer keine Antwort auf unsere Message III gegeben.

- Zwar hebt das Weiße Haus hervor, dass der Prasident den Friedensprozess vorwarts treiben müsse.

- Jedoch muss er die Holocaust-Standards des WWII schützen, besonders den Bann auf die Erneuerung des Holocaust.

II. Bezüglich des Gesamt-Themas schrieben wir einen Brief an die Glaubensstiftungen von Tony Blair und Rick Warren, (welche eine Annaherung der abrahamitischen Religionen anstreben).

Vielleicht sollte Herr Direktor Dubois eine eigene Erklarung auf Unterstützung abgeben.

III. Es ist nicht die Zeit der Abrechnung.
Indessen muss Prasident Obama seinen eleganten Worten mehr Taten folgen lassen.

IV. Jedenfalls werden Wahrheit und Gerechtigkeit für den Jüdischen Auschwitz Widerstand der Lackmus-Test für Prasident Obama bedeuten.

V. Spendet Jetzt!



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